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2386

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MULTIREALITÄT
(Eine unendliche Anzahl von möglichen Folgen...)
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2386
Titan Luna class.jpg
William Riker gibt das Kommando über die USS Titan ab und wird Sektor-Kommandant
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Das Jahr 2386 ist ein Zeitpunkt der 2380er Jahre des 24. Jahrhunderts, das in mehreren Realitäten von verschiedenen Ereignissen geprägt wird.

EreignisseBearbeiten

Primäre RealitätBearbeiten

Star-Trek-Online-QuantenrealitätBearbeiten

  • Botschafter Spock berichtet, dass die Romulanische Minengilde eine mehrjährige Studie auf Remus beendet und ihre Ergebnisse dem romulanischen Senat präsentiert hat. Die Gilde berichtet, dass der Planet ernsthaft überminiert ist und empfiehlt, um eine Situation wie bei Praxis zu vermeiden, sollten die remanischen Operationen heruntergefahren werden, allerdings nutzt Xiomek seine neue Position im Senat, um dieses Anliegen zu blockieren. Der Konflikt zwischen der Gilde und den Remanern löst eine Reihe von Scharmützeln zwischen Gildenschiffen und Remanern in entfernten Bereichen des Imperiums aus.[3]
  • Xiomek spricht zum Senat, nachdem die Minengilde ihren Bericht präsentiert hat und argumentiert, dass, falls die Remaner von Remus umgesiedelt werden, ihnen ein Kontinent auf Romulus als neue Heimat gegeben werden soll, ein Anliegen, das mit überwältigender Mehrheit vom ganzen Senat abgelehnt wird. Mit der Rückendeckung von Donatra, Rehaek und Prätor Chulan wird ein alternativer Plan erarbeitet. Den Remanern wird stattdessen der Planet von Crateris im abgelegenen Gamma-Crateris-System angeboten. Der Planet hat ein raues Klima und ist von fast konstanten elektrischen Stürmen befallen, aber er ist reich an Dilithium, Decalithium und Schwermetallen. Xiomek akzeptiert dies, denn selbst das raue Klima von Crateris ist eine erhebliche Verbesserung gegenüber Remus. Tausende von Remanern gehen an Bord der Kolonie-Schiffe und machen sich auf die Reise zu ihrer neuen Heimat.[3]
  • Bei Sternzeit 63322.55 sendet Rehaek einen Bericht an den Prätor und die Anführer des romulanisches Senats mit der Schlussfolgerung aus seinen Ermittlungen bezüglich der Ermordung von Prätor Tal'aura. Rehaek befindet, dass Tal'aura von einem Agenten ermordet wurde, der einer Koalition von Adelshäuser ergeben war, die durch die Reformation des Senats erzürnt waren. Beide, Donatra und Sela, fordern, den Beweis zu sehen, auf den sich seine Anklage stützt, aber Rehaek lehnt es ab, seine kompletten Ergebnisse zu enthüllen.[3]
  • Als Vergeltung für den Tod von Tal'aura beginnt der Tal Shiar mit einer Kampagne von Anschlägen auf die Adelshäuser, nimmt Dutzende von Adligen in Arrest und beschlagnahmt ihr Vermögen. Sela wehrt sich gegen die Verfolgung von einigen ihrer wichtigsten Unterstützer und beeinflusst den Senat, die Finanzierung des Tal Shiars drastisch zu beschneiden. In einer Rede vor dem Senat beschuldigt Sela Elemente innerhalb des Tal Shiar, um das Komplott zur Ermordung Tal'auras gewusst, jedoch nichts unternommen zu haben, um es zu stoppen.[3]
  • Bei Sternzeit 63446.41 zerstört eine Explosion Rehaeks Haus in den Außenbezirken von Ki Baratan. Beobachter berichten verschiedene Besucher in den Stunden vor der Explosion, jeder von ihnen könnte den Sprengstoff platziert haben. Die sterblichen Überreste von Rehaeks Frau und seiner jungen Tochter und verschiedenen Dienern wurden in den Trümmern gefunden, aber Rehaek selbst ist verschollen. Ermittler theorisieren, dass die Explosion intensiv genug war, um eine Person dicht am Ort der Explosion zu verdampfen.[3]
  • Zwei Stunden nach der Explosion stürmen Tal-Shiar-Kräfte Selas Stadthaus in Ki Baratan und nehmen sie und ihr Wachpersonal in Haft für den Mord an Rehaek. In einer geheimen Verhandlung, Tage später gehalten, wird Sela zum Tode für das Verbrechen verurteilt. In letzter Minute interveniert Donatra. Sie argumentiert, dass die Beweise nicht überwältigend sind und setzt Chulan unter Druck, Sela und ihren Unterstützern zu erlauben, permanentes Exil anstatt des Todes zu akzeptieren.[3]
  • Taris hält sich während der Wirren bedeckt, viele ihrer Verpflichtungen legt sie in die Hand von General Tabok. Später im Jahr informiert sie Donatra, dass sie mit ihrem Schiff nach Levaeri V reisen wird, um die Behauptung zu überprüfen, dass das Schwert des Raptors wieder aufgefunden wurde. Das historische Schwert, angeblich eins von den Schwertern, die vom vulkanischen Schwertschmied S'harien erstellt und ins Exil von S'task mitgenommen wurden, ist ein verehrtes Artefakt der Trennung.[3]
  • Die Gorn-Hegemonie betrauert den Tod von König Xrathis. Sein Sohn, Kronprinz Slathis, besteigt den Thron. Eine seiner ersten Handlungen ist die Verstärkung ihrer Grenze zu den Klingonen. Verschiedene Gefechte zwischen diesen beiden Mächten werden berichtet. Die Klingonen erwidern den Aufbau durch die Gorn, indem sie weitere ihrer eigenen Schiffe an die Grenze senden. Die verfahrene Situation eskaliert in einen offenen Konflikt bei Sternzeit 63504.74, als eine klingonische Flotte die Gorn-Kolonie auf Gila IV bombardiert. Klingonische Truppen landen zwei Tage später auf dem Planeten und nach einer blutigen Schlacht mit den gornischen Verteidigern nehmen sie den Planeten erfolgreich ein.[3]
  • Worf heiratet Grilka.[3]
  • Data, der im Vorjahr im Körper von B-4 reaktiviert werden konnte, wird zum Captain befördert und erhält das Kommando über die USS Enterprise-E, nachdem diese in den Werften von Utopia-Planitia fertig umgerüstet wird.[3]
  • Die Sternenflotte ändert das Design der Sternenflottenuniformen.[3]
  • Auf Ferenginar erschüttern für zwei Tage Proteste die Hauptstadt, nachdem der Große Nagus Rom Steuereinkünfte benutzt, um kostenfreie Schulen zu gründen. Viele Ferengi sehen in der freien Bildung einen Angriff auf traditionelle Werte und die Demonstrationen gehen weiter, bis Rom von jedem Demonstranten zehn Streifen Latinum als Abgabe wegen Massenzusammenkunft ohne Genehmigung erhebt. Für eine Genehmigung zum Demonstrieren erhebt Rom eine Gebühr von einem Barren Latinum. Die Einkünfte werden genutzt, um das Bildungssystem zu finanzieren.[3]
  • Bei Sternzeit 63976.74 unterzeichnen die Cardassianer einen neuen Vertrag, in dem sie zusagen, kein Militär aufzustellen oder Krieg zu führen. Im Ausgleich stimmt die Föderation zu, Hilfe beim Wiederaufbau der cardassianischen Städte und Schutz im Falle einer Invasion des cardassianischen Raums zu leisten. Als Erwiderung auf diese historische Vereinbarung lässt die bajoranische Koalition ihre Forderung, Cardassianer für Kriegsverbrechen zu bestrafen, fallen. Viele unter den Bajoranern und Cardassianern hoffen, dass sich eines Tagen die Beziehungen zwischen ihnen normalisieren werden.[3]
  • Im Auftrag der Gründer trifft Odo Lamat'Ukan, Erster der Jem'Hadar im Alpha-Quadranten. Odo bittet den Jem'Hadar, mit ihm in den Gamma-Quadranten zurückzukehren, aber Lamat'Ukan weist Odo als falschen Gott ab.[3]

SchlachtenBearbeiten

Primäre RealitätBearbeiten

Keine Informationen

Star-Trek-Online-QuantenrealitätBearbeiten

HandlungenBearbeiten

Keine Informationen

ReferenzenBearbeiten

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