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Weitere Bedeutungen von Alexander findet man unter Alexander (Begriffsklärung).
Alexander

Alexander (2268)

Alexander ist ein Platonier, der im Gegensatz zu den übrigen Platoniern über keinerlei telekinetische Fähigkeiten verfügt.

Dies ist die Folge einer Hormonstörung, die es seinem Körper unmöglich macht, Kironide aufzunehmen. Kironide kommt in der Nahrung seiner Heimatplaneten vor und verleiht Humanoiden telekinetische Kräfte. Diese Benachteiligung führt dazu, dass Alexander von der herrschenden Klasse von Platonius als Diener und Hofnarr missbraucht, und von den übrigen Platoniern gequält und misshandelt wird.

Nachdem die USS Enterprise den Planeten im Jahre 2268 besucht und schließlich diese Gewaltherrschaft beendet, versucht Alexander sich für die jahrelange Demütigung zu rächen und Parmen, den Herrscher der Platonier, zu töten, wird aber von Kirk davon überzeugt, ihn zu verschonen. Alexander verlässt Platonius dann mit der Enterprise. (Platons Stiefkinderα)

Nach seinem Asyl auf der Enterprise, schlägt Alexander eine Karriere als Botschafter der Föderation ein. Dabei erweist er sich als sehr weiser und sensibler Diplomat.

Im 24. Jahrhundert stellt er den Erstkontakt mit den S'ti'ach her. Aufgrund seiner geringen Körpergröße gelingt es ihm schnell, eine vertrauensvolle Basis zu der extrem kleinwüchsigen Spezies herzustellen. (Romane: Die Hunde des Orionα)

Im TV wurde Alexander von Michael Dunn gespielt und von Michael Habeck synchronisiert.

Externe Links Bearbeiten

Alexander in der Memory Alpha

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