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Klasse-4-Sonde
Klasse-4-Sonde
Spezifikationen Föderation-Logo
Hersteller:

Entwicklungslabor für Verteidigungswaffen

[1]

Typ:

Instrumentierte Sonde

[2]

Bereich:

Stellare Begegnungssonde

[2]

Nutzung:
  • Nahe stellare Kontakte
  • Mittlere Impuls-Geschwindigkeiten

[1]

[1]

Vorgänger:

Klasse-3-Sonde (Hülle)

[2]

Länge:

Ca. 2 Meter

[2]

Breite:

Ca. 0,5 Meter

[2]

Höhe:

Ca. 0,5 Meter

[2]

Technik
Antrieb:

Kernfusion

[2]

Reichweite:

3,5 x 106 Kilometer

[2]

Delta-v-Grenze:

0,60 c

[2]

Sensoren:
  • 3-fache stellare Feld-Detektoren
  • 3-fache stellare Partikel-Detektoren
  • Gruppe zur Atmosphären-analyse

[2]

[2]

[2]

Fernerfassung:

9.780 Kanäle bei 65 Megawatt

[2]

Ausstattung:
  • Erweiterter Manövrier-Deuteriumvorrat
  • 6 abwerfbare Strahlenflux-Subsonden

[2]

[2]

Impulssystem:
  • Vektorieller Deuterium-Mikrofusions-antrieb
  • Kontinuum-Antriebsspule

[2]

[2]

Nutzung
Genutzt in:

Multimissions-Forschungsschiffen

[2]

In Dienst:

Ca. 2363

[2]

Außer Dienst:

Ca. 2369 (Neue Aufrüstung)

[1]

Zugehörigkeit:

Vereinigte Föderation der Planeten

[2]


Klasse-4-Sonde
Klasse-5-Sonde
Spezifikationen Föderation-Logo
Hersteller:

Entwicklungslabor für Verteidigungswaffen

[1]

Typ:

Instrumentierte Sonde

[1]

Bereich:

Stellare Begegnungssonde

[2]

Nutzung:
  • Nahe stellare Kontakte
  • Untersuchung von Raum-Anomalien
  • Hohe Impuls-Geschwindigkeiten

[1]

[1]

[1]

Länge:

Ca. 2 Meter

[2]

Breite:

Ca. 0,5 Meter

[2]

Höhe:

Ca. 0,5 Meter

[2]

Technik
Antrieb:

Kernfusion

[1]

Reichweite:

7,23 x 107 Kilometer

[1]

Delta-v-Grenze:

0,98 c

[1]

Sensoren:
  • Subraum-EM-Detektoren
  • Seismik-Detektoren
  • Null-Punkt-Vakuumenergie-detektoren
  • Temporalstörungs-Sensoren

[1]

[1]

[1]

[1]

Fernerfassung:

Über 14.776 Kanäle bei 20,6 Megawatt

[1]

Ausstattung:

Erweiterter Manövrier-Deuteriumvorrat

[2]

Impulssystem:
  • Vektorieller Deuterium-Mikrofusions-antrieb
  • Kontinuum-Antriebsspule

[1]

[1]

Computersystem:

[1]

[1]

[1]

Nutzung
Genutzt in:

[1]

[3]

[4]

In Dienst:

Ca. 2369

[1]

Zugehörigkeit:

Vereinigte Föderation der Planeten

[1]


Die Klasse-4-Sonde ist eine Sondenklasse der Vereinigten Föderation der Planeten. Sie ist als Stellare Begegnungssonde konzipiert.

GeschichteBearbeiten

Eine bekannte Variante wird ab etwa 2363 oder davor auf Multimissions-Forschungsschiffen der Galaxy-Klasse genutzt.[2]

2369 startet die USS Enterprise eine Reihe von Klasse-4-Sonden, um die gesamte von ihr entdeckte Dyson-Sphäre zu untersuchen.[5]

Später in diesem Jahr lässt die Enterprise ein Energiefeld, das das Shuttle Fermi festhällt, von einer Sonde der Klasse 4 untersuchen.[6]

Um 2369 wird das Modell aufgerüstet. Diese neue Variante wird unter anderem auf Raumstationen wie Deep Space 9 eingesetzt.[1]

Klasse-4-Sonde Deep Space 9

Deep Space 9s Sonde

2369 startet Deep Space 9 eine Sonde der Klasse 4 aus dem Andockring, um einen Subraumriss, der die Phantasien der Stationsbewohner wahr werden lässt, zu untersuchen. Die Sonde dringt in das Thoron-Feld der Anomalie ein und kann wenige Minuten später messen, dass der Riss größer wird.[7]

2371 startet die USS Voyager der Intrepid-Klasse eine Mikrosonde der Klasse 4, um ein Nukleogenisches Nebelwesen abzulenken, während sie auf es zu fliegt, um eine Verletzung zu heilen.[8]

Später in diesem Jahr startet die Voyager eine Klasse-4-Sonde, um sie bedrohende Weltraum-Lebensformen abulenken. Es scheint diese jedoch nur noch mehr zu ärgern.[3]

2372 schlägt Jadzia Dax vor, eine Klasse-4-Sonde für den Test-Durchflug durch ein künstliches Wurmloch zu nutzen, da so der Effekt auf ein Raumschiff am besten nachgeahmt werden kann.[9]

Eskortschiffe der Defiant-Klasse sind zwar nicht standardmäßig mit dieser Sondenklasse ausgerüstet,[1] jedoch nutzt die USS Defiant 2373 eine Klasse-4-Sonde, um Botschaften an die Verwandten der Crewmitglieder, die erwarten, für immer in die Vergangenheit zu reisen, zu übermitteln.[4]

BeschreibungBearbeiten

1. VarianteBearbeiten

Die in den 2260ern genutzte Klasse-4-Sonde ist für nahe stellare Kontakte bei mittleren Impuls-Geschwindigkeiten gedacht.[1] Der Rumpf basiert auf der Klasse-3-Sonde. Sie erreicht bei 0,60 c eine Reichweite von 3.500.000 Kilometern und wird durch einen vektoriellen Deuterium-Mikrofusionsantrieb mit einer Kontinuum-Antriebsspule zur Fast-Warp-Erhaltung angetrieben. Zum Manövrieren ist ein erweiterter Deuteriumvorrat vorhanden. Die Sensoren umfassen dreifach redundante stellare Feld- und Partikel-Detektoren und eine Gruppe zur stellaren Atmosphärenanalyse. Eine große Besonderheit der Stellaren Begegnungssonde sind die sechs abwerfbaren und eigenständig funktionstüchtigen Strahlenflux-Subsonden, die für nichtstellare Energiephänomene genutzt werden können. Die Telemetrie erfolgt über 9.780 Kanäle bei 65 Megawatt.[2]

2. VarianteBearbeiten

Klasse-4-Mikrosonde

Die Mikrosonde wird gestartet

Die Aufrüstung der Klasse-4-Sonde ist mit der Klasse-5-Sonde zu einem einzelnen Gehäuse für letztere zusammengelegt. Nun ist die Sonde für hohe Impulsgeschwindigkeiten ausgelegt und und soll zusätzlich Annomalien, wie beispielsweise im Subraum, untersuchen. Dafür erreicht sie bei 0,98 c eine Reichweite von 72.300.000 Kilometern, wobei der Antrieb beibehalten wird. Die Sensoren beinhalten Null-Punkt-Vakuumenergie-, allumfassende Subraum-EM- und Seismikdetektoren und Temporalstörungs-Sensoren. Der isolineare Computer verarbeitet die Daten mit 15,9 Kiloquad Speicherkapazität. Die Fernerfassung bietet nun über 14.776 Kanäle bei der geringeren benötigten Leistung von 20,6 Megawatt.[1]

Die Klasse-4-Sonde ist auch in der Version einer kleineren Mikrosonde verfügbar.[8]

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten