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Nebula-Klasse

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MULTIREALITÄT
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Primäre Realität Spiegeluniversum


Nebula-Klasse
Nebula Klasse Enzy.png
Spezifikationen Föderation-Logo.png
Hersteller:

Advanced Starship Design Bureau

[1]

Herstellungsort:

Utopia-Planitia-Flottenwerft

[1]

Klassifizierung:

[1]

[2]

Vorgänger:

Wambundu-Klasse

[3]

Modifiziert:

Missionskapseln

[2]

Länge:

465 Meter

[4]

Breite:

467,1 Meter

[4]

Höhe:
  • 140,5 Meter
  • 148 Meter (Taktikmodul)

[4]

[2]

Masse:

3.309.000 MT

[1]

Decks:

21

[5]

Mannschaft:

750 (Standard)

[4]

Passagiere:

130

[1]

Evakuierungs-
limit:

9.800

[1]

Antriebssystem
Antrieb (Allg.):

Materie-Antimaterie-Reaktion

[1]

Reise-
geschwindigkeit:

Warp 6,0

[2]

Höchst-
geschwindigkeit:
  • Warp 9,2 (Standard-Maximum)
  • Warp 9,6 (für 12 Std.)

[2]

[1]

Impulssystem:

1[1] FIG-5-Impulsantrieb (0,92 c)

[2]

Triebwerke:

2

[2]

Manövrier-
düsen:
  • 4 Hauptdüsen
  • 8 Hilfsdüsen

[1]

[1]

Warpsystem:

[2]

[1]

Gondeln:

2

[2]

Verteidigung
Schilde:

CIDSS-3-Schutzschilde

[4]

Strahlenwaffen:

[4]

[2]

[1]

Torpedorampen:

[2]

[4]

Torpedo-Art/Anzahl:

250 Photonentorpedos

[5]

Technisches
Sensoren:

[2]

[2]

Computer:

[4]

[4]

Transporter:

[2]

[2]

Traktorstrahl:

3

[5]

Autoseparation möglich:

ja (Missionskapsel)

[2]

Landen möglich:

nein

[2]

Beladung:
  • 70 Frachteinheiten
  • 90 Frachteinheiten (Sensormodul)
  • 110 Frachteinheiten (Sondenmodul)
  • 140 Frachteinheiten (Frachtmodul)

[2]

[2]

[2]

[2]

Vorräte:

5 Jahre (Standard)

[4]

Hangaranzahl:

2 (Untertasse, Heck)

[2]

Hangar:

[2]

[4]

[4]

[4]

Rettungskapseln:

246

[6]

Kapitänsyacht:

1

[2]

Hilfsschiffe
Typ-6-Shuttle.png

Typ-6-Shuttles

[2]

Typ-15-Shuttlekapsel.png

Typ-15-Shuttlekapseln

[7]

Arbeitsbiene.png

4 x Arbeitsbiene

[4]

Calypso-Yacht.png

1 x Mark-I-Kapitänsyacht

Historisches
In Dienst:

2357

[2]

Außer Dienst:

2374 (neue Baureihe)

[8]

Zugehörigkeit:

Vereinigte Föderation der Planeten

[2]


Nebula-Klasse
Nebula-Klasse-MKII.png
Spezifikationen Föderation-Logo.png
Hersteller:

Advanced Starship Design Bureau

[1]

Herstellungsort:

Utopia-Planitia-Flottenwerft

[1]

Klassifizierung:

Forschungsschiff

[1]

Modifiziert:

Missionskapseln

[2]

Länge:

465 Meter

[4]

Breite:

467,1 Meter

[4]

Höhe:

140,5 Meter

[4]

Masse:

3.309.000 MT

[1]

Decks:

21

[5]

Mannschaft:

750 (Standard)

[4]

Passagiere:

130

[1]

Evakuierungs-
limit:

9.800

[1]

Antriebssystem
Antrieb (Allg.):

Materie-Antimaterie-Reaktion

[1]

Reise-
geschwindigkeit:

Warp 6,0

[2]

Höchst-
geschwindigkeit:

Warp 9,9 (für 12 Std.)

[1]

Impulssystem:

1[1] FIG-5-Impulsantrieb (0,92 c)

[2]

Triebwerke:

2

[2]

Manövrier-
düsen:
  • 4 Hauptdüsen
  • 8 Hilfsdüsen

[1]

[1]

Warpsystem:

[2]

[1]

Gondeln:

2

[2]

Verteidigung
Schilde:

CIDSS-3-Schutzschilde

[4]

Strahlenwaffen:

8 Typ-X-Phaserbänke

[1]

Torpedorampen:

3 Mk-80-DF-Torpedorampen

[4]

Torpedo-Art/Anzahl:

250 Photonentorpedos

[5]

Technisches
Sensoren:

Klasse-4-Sensoren (verbessert)

[2]

Computer:

[4]

[4]

Transporter:

[2]

[2]

Traktorstrahl:

3

[5]

Autoseparation möglich:

ja (Missionskapsel)

[2]

Landen möglich:

nein

[2]

Beladung:

70 Frachteinheiten

[2]

Vorräte:

5 Jahre (Standard)

[4]

Hangaranzahl:

2 (Untertasse, Heck)

[2]

Hangar:

[2]

[4]

[4]

[4]

Rettungskapseln:

246

[6]

Kapitänsyacht:

1

[2]

Hilfsschiffe
Arbeitsbiene.png

4 x Arbeitsbiene

[4]

Calypso-Yacht.png

1 x Mark-I-Kapitänsyacht

Historisches
In Dienst:

2374

[8]

Außer Dienst:

2400

[9]

Zugehörigkeit:

Vereinigte Föderation der Planeten

[2]


Die Nebula-Klasse ist eine Raumschiffsklasse der Vereinigten Föderation der Planeten. Schiffe dieser Klasse sind als Forschungsschiffe und Kreuzer konzipiert.

GeschichteBearbeiten

Entwicklungs- und TestphaseBearbeiten

In den 2340er Jahren dient die Wambundu-Klasse in den Reihen der Sternenflotte als Forschungsschiff, das vielfältige Aufgaben wahrnimmt. Allerdings entwickelt sich die Klasse nicht in die Richtung, die die Sternenflotte beabsichtigt.[3]

Nebula Werft.jpg

Schiffe der Nebula-Klasse werden ab 2357 in den Werften der Föderation gebaut.

Als man 2343 mit der Entwicklung der großen Forschungsschiffe der Galaxy-Klasse beginnt, wird gleichermaßen an einer kleineren Schiffsklasse gearbeitet, die auf der Galaxy-Klasse aufbaut.[3]

2347 werden die ersten Schritte eingeleitet, die zur Entwicklung der Nebula-Klasse führen. Die Anordnung der einzelnen Segmente soll den Schiffen der Miranda-Klasse ähneln. Ein Plan ist es, auswechselbare Module auf jeder Sternenbasis der Föderation bereitzustellen, die schnell an die neue Klasse angedockt werden. Dieses Konzept wird nur teilweise umgesetzt.[2]

Nur kurze Zeit später läuft die Entwicklung der Nebula-Klasse an. Im Baudesign der Nebula-Klasse nutzt die Sternenflotte zahlreiche Komponenten, die eigentlich für die Galaxy-Klasse bestimmt sind.[2]

Während die Sternenflotte einige Prototypen baut, von denen mindestens zwei in den aktiven Dienst gestellt werden, wird 2357 das finale Typschiff der Klasse vom Stapel gelassen: Die USS Nebula.[8]

Schiffe dieser Klasse erweisen sich als vielseitig und können an der hinteren Sektion, oberhalb der Untertassensektion, mit variablen Modulen ausgestattet werden. Die gängisten Module für die Schiffe dieser Klasse sind hierbei das Taktikmodul und das Sensorenmodul.[8]

Weitere Module sind beispielsweise das Sondenmodul und das Frachtmodul.[2]

Laut Saber-Klasse MK-I von D. M. Phoenix, Hintergrund, Ships of the Line 2015 wird die Klasse während der der Cardassianischen Grenzkriege im Alpha-Quadranten eingesetzt. Dabei wird die erste Generation an Zerstörern der Saber-Klasse als Unterstützungerschiffe zu den Forschungsschiffen entstandt.

Weitere EinsätzeBearbeiten

Obwohl sehr erfolgreich, werden die in der Sternenflotte zu Hunderten eingesetzten Schiffe der Miranda-Klasse älter und unrentabler. Immer öfter übernehmen die Schiffe der Nebula-Klasse ab den 2360ern die Aufgaben jener Klasse, da sie aufgrund ihres austauschbaren Moduls zudem vielseitiger sind.[2]

Während 2367 mindestens ein Schiff dieser Klasse, die USS Melbourne, bei Wolf 359 Teil einer Föderationsflotte, die gegen einen Borg-Kubus kämpft. Das Schiff wird während der Schlacht jedoch fast vollkommen zerstört und die Crew entweder getötet oder assimiliert.[10]

2373 ist ein Schiff an einem Angriff auf einen weiteren Borg-Kubus beteiligt, der die Erde zu assimilieren versucht.[11]

Galaxy Nebula.jpg

Die Nebula-Klasse wird im 24. Jahrhundert neben der Galaxy-Klasse oft eingesetzt.

Auch im Dominion-Krieg, der von 2373 bis 2375 andauert, ist diese Klasse daran beteiligt, das Dominion zu hindern, den gesamten Alpha-Quadranten zu erobern. Einige sehr verlustreiche Operationen für die Nebula-Klasse sind unter anderem die Gefechte um das Chin'toka-System.[12]

Während des Kriegs werden zahlreiche Schiffe der Klasse den jeweiligen Flotten als Frontschiffe zugeteilt. Da sich noch zahlreiche Schiffe der Klasse mit Sensormodulen im Dienst befinden, werden diese zurückgerufen und mit Taktikmodulen ausgerüstet, um an der Front zu kämpfen.[2]

Das Jahr 2374 sieht das Produktionsende ersten Baureihe der Schiffe der Nebula-Klasse.[8] Die zweite Baureihe wird kurz danach eingeführt. Hier erhöht sich die maximale 12-Stunden-Höchstgeschwindigkeit der Schiffe von Warp 9,6 auf Warp 9,9.[1]

In der Zeit nach dem Dominion-Krieg werden die Schiffe der Nebula-Klasse vorerst nicht mehr für militärische Auseinandersetzungen genutzt. Stattdessen konzentriert man ihren Einsatz auf Versorgungsmissionen von Kolonien.[2] Zahlreiche Schiffe der Klasse sind in den 2380ern aktiv.[13]

Im Jahr 2380 sind Schiffe dieser Klasse Teil der Flotte, die sich unter der Leitung der USS Enterprise-E der Borgfraktion unter der Vulkanierin T'Urell annimmt, um sie aufzuhalten.[14]

2381 werden die Schiffe der Nebula-Klasse im Kampf gegen eine großangelegte Inavsion der Borg eingesetzt.[15]

Im 25. Jahrhundert beginnt die Sternenflotte damit, langsam die Produktion von neuen Schiffen der Galaxy-Klasse einzustellen. Die Nebula-Klasse wird jedoch weiterhin produziert, da sie sich als Testbett für neue Technologien sehr gut eignet.[2]

25. JahrhundertBearbeiten

In einer alternativen Quantenrealität benutzt die Sternenflotte weiterhin bis mindestens 2410 Schiffe dieser Klasse und baut die Schiffe als technisch aufgewertete Version in ihren Werften. Zu dieser Zeit stattet die Sternenflotte die Schiffe mit variablen Waffensystemen aus. Neben möglicher Aufrüstung mit Borgtechnologie, wie es der Tal Shiar zu dieser Zeit mit seinen Schiffen ebenfalls macht, können die Schiffe jener Klasse eine unterschiedliche Konfiguration von Torpedos mit sich tragen. Neben den herkömmlichen Photonentorpedos oder Quantentorpedos stattet die Sternenflotte einige dieser Schiffe mit Chronition-, Gravimetrie-, Plasma-, Biomolekular-, Thoron-, Transphasen-, Trikobalt- oder Chrytalline-Torpedos aus.[16] Die Schiffe sind mindestens bis 2410 fester Bestandteil der Sternenflotte und kämpfen im Iconianischen Krieg.[16]

BeschreibungBearbeiten

Nebula-Klasse-Proto I.png

Proto-Nebula-Klasse (2350er)

Nebula-Klasse-Proto II.png

Proto-Nebula-Klasse (2350er)

Nebula-Klasse-Proto III.png

Proto-Nebula-Klasse (2350er)

Die 465 Meter langen, 467,1 Meter breiten und 140,5 Meter hohen[4] Forschungskreuzer[2] der Nebula-Klasse sind mittelgroße Schiffe der Sternenflotte. Wie ein Großteil der Sternenflottenschiffe seit dem 21. Jahrhundert besitzen die Schiffe der Nebula-Klasse eine Untertassensektion mit auswechselbarem Brückenmodul.[6]

Star Trek: Deep Space Nine – Das technische Handbuchα gibt eine Länge von 442,23 Metern, eine Breite von 318,11 Metern und eine Höhe von 130,43 Metern an. Da jedoch die Untertassensektion mit der der Galaxy-Klasse identisch und gleichzeitig der äußeste Punkt des Designs ist, werden hier die Werte aus dem Star Trek Raumschiff-Guideα verwendet, wo die Breiten der beiden Klasse übereinstimmen. Diese Angaben werden durch Starshipsen bestätigt.

Das Design des Schiffes ist von dem Baustil des mittleren 24. Jahrhunderts geprägt, der sich auch in Schiffen der Galaxy-Klasse niederschlägt.[6] Die beiden Warpgondeln sind verbesserte lineare Warpantriebseinheiten vom Modell LF-41.[4] Anfangs ist Warp 9,5 die höchste erreichbare Geschwindigkeit, die Klasse wird jedoch modifizert.[7] Schiffe der Nebula-Klasse reisen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von Warp 6,0, einer maximal dauerhaft haltbaren Geschwindigkeit von Warp 9,2, können aber dann Warp 9,6 für 12 Stunden halten.[2] Ab 2374 sind Schiffe der Klasse in der Lage, Warp 9,9 für 12 Stunden zu erreichen.[8] Zu dem einzelnen Impulsantrieb[1] gehören zwei subatomare zusammengeschlossene Energie-Impulseinheiten vom Modell FIG-5.[4]

Auf der Ober- und Unterseite der Untertassensektion befinden sich mehrere Typ-X-Phaserbänke. Weitere Phaserstreifen finden sich auf der Sekundärhülle, sodass sich die Gesamtzahl auf fünf[4] bis acht beläuft,[1] abhängig vom Modul. Das Schiff besitzt zwei[5] bis drei Mk-80-DF-Torpedorampen,[4] die mit insgesamt 250 Photonentorpedos geladen sind.[5]

Auf 21 Decks[5] finden standardmäßig 750 Mannschaftsmitglieder einschließlich Offizieren Platz. Die Klasse bietet Platz für 130 weitere Passagiere und im Notfall kann die Klasse 9.800 Flüchtlinge aufnehmen.[1] Dabei kann das Schiff auf 12 Transporter zurückgreifen.[5]

Das Schiff kann auf drei Traktorstrahlemitter zurückgreifen. Außerdem besitzt das Schiff zwei heckwärtige Shuttlerampen[2] mit 12 Shuttles und 6 Shuttlekapseln unterschiedlicher Modelle und 4 Arbeitsbienen.[4] Die Shuttles können den Typen 6[2] und 15 angehören.[7] Eine Autoseparation ist ausschließlich mit dem Missionskapselmodul möglich.[2] Zusätzlich können die Schiffe der Klasse auf eine Mark-I-Kapitänsyacht zurückgreifen.

ModulAussehenBeschreibung
Taktik
Nebula Klasse Enzy.png
Sensor
Nebula-Klasse Sensor.png
Fracht
Sonden
Taktik (verbessert)
Nebula-Klasse-MKII.png
Laut The Ship Recognition Manual, Volume 1: The Ships of Starfleet haben Schiffe der Klasse 28 Decks. Schiffe der Nebula-Klasse sind mit 700 Crewquartieren einfachster Art ausgestattet, 200 sind größer als die Basisquartiere, 50 luxuriös und 20 auf besondere Wünsche und Anforderungen umrüstbar. Die Schiffe haben 160 Rettungskapseln, die je acht Personen fassen.

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten


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