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(Eine unendliche Anzahl von möglichen Folgen...)
Mehrere Realitäten.png


Vesta-Klasse
Vesta.png
Spezifikationen Föderation-Logo.png
Herstellungsort:

Utopia-Planitia

[1]

Klassifizierung:

[2]

[1]

Länge:

672,00 Meter

[2]

Breite:

195,00 Meter

[2]

Höhe:

88,00

[2]

Masse:

3.321.630 MT

[2]

Decks:

30

[3]

Mannschaft:

745 - 750

[2]

Evakuierungs-
limit:

3500

[4]

Antriebssystem
Antrieb (Allg.):

Quantenslip-streamantrieb

[5]

Höchst-
geschwindigkeit:

Warp 9,99

[4]

Impulssystem:

Klasse-V-Impulsantrieb

[1]

Triebwerke:

4

[1]

Manövrier-
düsen:

12 Gruppen

[1]

Warpsystem:

Klasse-V-Warpsantrieb

[1]

Gondeln:

2

[1]

Verteidigung
Schilde:

Klasse-V-Deflektorschild

[1]

Strahlenwaffen:

3 Typ-XII-Phaserbänke

[4]

Disruptoren:

[1]

[1]

Torpedorampen:

2

[1]

Torpedo-Art/Anzahl:

[1]

[4]

Technisches
Transporter:

20

[6]

Traktorstrahl:

1+

[1]

Landen möglich:

ja

[3]

Ausstattung (Allg.):

Fermionfeldmodul

[1]

Beladung:

24.000 MT

[2]

Hangaranzahl:

1 (Heck)

[1]

Rettungskapseln:

94

[2]

Hilfsschiffe
Danube-Klasse.png

6 x Dabube-Klasse Runabout

[1]

Historisches
In Dienst:

2380

[5]

Zugehörigkeit:

Vereinigte Föderation der Planeten

[2]

Vesta patch.png

Die Vesta-Klasse ist eine Raumschiffsklasse der Vereinigten Föderation der Planeten. Schiffe dieser Klasse sind als Multimissionsforschungsschiffe konzipiert.

GeschichteBearbeiten

Anfänge der KlasseBearbeiten

In den späten 2370er Jahren experimentiert die Sternenflotte mit einer Reihe neuer Technologien, die zukünftig auf den verschiedensten Raumschiffklassen eingesetzt werden sollen. Die Vesta-Klasse wird als Schiffsklasse einer neuen Generation von Wissenschaftsschiffen mit der USS Vesta 2380 in den aktiven Dienst der Sternenflotte gestellt. Kommando über die USS Vesta erhält Captain Regina Farkas. Das Schiff ist das erste Sternenflottenschiff, das offiziell mit einem Slipstreamantrieb ausgestattet wird.[5]

Vesta-Klasse Trockendock.jpg

Die Vesta-Klasse wird ab 2380 in den Werften der Föderation gebaut.

Während der Testphase entstehen schwere Schäden an der Äußeren Hülle und das Schiff wird extrem schwer beschädigt. Nach der beinahen vollkommenen Zerstörung des Schiffs wird die USS Vesta nach Utopia-Planitia gebracht und repariert. Nach langen Tests wird die Hülle der Schiffsklasse verbessert und neue Schiffe laufen aus den Werften aus.[5]

Bereits 2381 sind mehrere Schiffe der Klasse,[5] unter anderem in den Werften von Utopia-Planitia,[1] darunter die USS Aventine, auf der Ezri Dax dient, im Dienst. Während der Borginvasion in diesem Jahr werden Schiffe ins Sol-System, Vulcan-System, Tellar-System und ins Andor-System beordert, um die Welten vor den Invasoren zu verteidigen.[7]

Schiffe dieser Klasse werden auf die verschiedensten Forschungsmissionen entsandt. So ist ein Schiff der Klasse, die USS Quirinal Teil der Projekt Full-Circle-Flotte, die angeleitet durch die USS Voyager den Delta-Quadranten erforscht.[3]

Als Breen-Agenten des Typhon-Pakts 2382 die Pläne für den Slipstreamantrieb aus den Werften von Utopia-Planitia stehlen, entwickelt die Breen-Konföderation auf der Grundlage der Pläne der Vesta-Klasse eine ähnliche, stromlinienförmige Schiffsklasse, die einen Quantenslipstreamantrieb besitzt. Der Prototyp und die gestohlenen Pläne können jedoch später vernichtet werden.[8]

25. JahrhundertBearbeiten

Danube Vesta.jpg

Ein Runabout landet auf der Plattform einer Vesta-Klasse.

In einer um 2380 entstandenen alternativen Realität,[9] in der das Borg-Kollektiv nicht durch die Caeliar aufgelöst wird,[6] setzt die Sternenflotte bis 2410 hindurch zahlreiche Schiffe der Vesta-Klasse in der Flotte ein.[1]

Der Prototyp der Klasse, die USS Vesta, wird im Januar des Jahres 2409 im Raumdock von Sternenbasis 1 repariert und von den Abschlussjahrgang der Akademie der Sternenflotte jenes Jahres gesichtet.[1]

Während des Kriegs mit den Klingonen werden Schiffe dieser Klasse eingesetzt. Auch bei Auseinandersetzungen zwischen der Föderation und den Borg, den Undinen, den Voth und den Iconianern wird jene Schiffklasse eingesetzt.[1]

Zusätzlich entwickelt die Sternenflotte zwei weitere designnahe Schwesterklassen, die Rademaker-Klasse und die Aventine-Klasse, deren Bauteile untereinander verbaut werden können.[1]

BeschreibungBearbeiten

„Die Aventine ist eines der neuen Schiffe der Vesta-Klasse, nicht wahr? Sie hat einen Slipstream-Antrieb?“
— Sonek Pran zu Esperanza Piñiero (Quelle)

Raumschiffe der Vesta-Klasse sind 672 Meter lange, 195 Meter breite und 88 Meter hohe Forschungsschiffe, die eine Masse von 3.321.630 Metrischen Tonnen haben.[2]

Vesta Dualkanone.jpg

Eine Vesta-Klasse benutzt seine Hilfsdualkanone.

Schiffe der Vesta-Klasse werden gerade in der Anfangszeit ihrer Dienstzeit der 2380er mit zahlreicher experimenteller Technologie ausgestattet, so auch zum Beispiel das Multidimensonale Wellenfunktionsanalysemodul.[4]

Die Crewkapazität liegt zwischen 700[1] und 750 Offizieren, die auf 30 Decks ihre Arbeit verrichten.[2]

Schiffe jener Klasse haben 20 Transporter, davon vier Lagertransporter und sechs Notfallevakuierungstransporter.[6] Damit ist es möglich bis zu 3500 Flüchtlinge auf zu nehmen.[4]

Schiffe der Vesta-Klasse können planetare Landungen vollziehen und sind dafür an ihrer Unterseite mit Landestützen, ähnlich wie bei Schiffen der Intrepid-Klasse, ausgestattet.[3]

Fermionfeld.jpg

Ein Schiff der Vesta-Klasse erzeugt ein Fermionfeld.

Standardmäßig sind die Schiffe der Vesta-Klasse mit mehreren Phaser-Emittern des Typs 12 ausgestattet[2] und mit zwei Torpedorampen, die Photonentorpedos[1] und Quantentorpedos beherbergen. Eine Austattung mit Transphasentorpedos ist problemlos möglich.[6]

Schiffe der Vesta-Klasse sind mit einem Klasse-V-Deflektorschild ausgestattet.[1] 24.000 Metrische Tonnen können von Schiffen der Klassen als Fracht transportiert werden.[2] Auf Deck 12 befindet sich die Hauptshuttlerampe.[4] Eine Landefläche erlaubt Schiffen, die zu groß für die eigentliche Shuttlerampe sind, vor der Rampe zu landen. Standardmäßig sind Schiffe der Klasse mit herkömmlichen Shuttles[6] und sechs Runabouts der Danube-Klasse ausgestattet.[1]

Die Höchstgeschwindigkeit von Schiffen der Vesta-Klasse liegt bei Warpfaktor 9,99.[4] Zusätzlich sind die Schiffe mit der ersten Generation des Quantenslipstreamantriebs der Föderation ausgestattet.[5]

Externe LinksBearbeiten

ReferenzenBearbeiten

Klasse-V-Multimissions-Forschungsschiffe der Vesta-Klasse

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