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(Eine unendliche Anzahl von möglichen Folgen...)
Mehrere Realitäten


Der Erste Klingonisch-Föderale Krieg war ein bewaffneter Konflikt zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation, während der 2250er Jahre.

Grundsituation Bearbeiten

In der ersten Hälfte des 23. Jahrhunderts ist das Klingonische Reich in sich zerstritten. Die diversen Häuser kämpfen um die Macht im Reich und der Konflikt zwichen den HemQuch und den QuchHa' spaltet das Reich zusätzlich. Der Klingonische Führer T'Kuvma ist der Überzeugung das das Klingonische Volk den Weg von Kahless verlassen hat. Er sucht nach einem Weg das Klingonische Volk wieder zu vereinen und zurück zu den Lehren von Kahless zu bringen.

[...]

Kriegsbeginn Bearbeiten

Bei Sternzeit 1/9409.29 überschritt Admiral Kkorhetza mit überwältiger Übermacht die Grenzen der Föderation. Die völlig überraschte Sternenflotte wurde früh, zwischen 1/9410 und 1/9504, in Schlachten bei Andromeda, Genmarx, Lea, Lycldun, und Janni IV entscheidend geschlagen. Bis 1/9507 penetrierte die klingonische Flotte den föderierten Raum immer tiefer ohne das die dezimierte Sternenflotte sie daran hindern konnte. Erst bei GR-1 und Nozseca VIII konnte die Sternenflotte die Klingonen mit beinahe gleicher Stärke stellen und sie dort besiegen. Die erste signifikante Niederlage erlitten die Klingonen nahe Rebonet bei dem Angriff auf Konvoi Y-162. Bei diesem Kampf hatten die Klingonen nur eine geringe Übermacht und es zeigte sich, dass die Taktiken der Sternenflottenschiffe denen der Klingonen eindeutig überlegen waren.

Weiterer Kriegsverlauf Bearbeiten

4-krieg karte

Das von den Klingonen eroberte Gebiet in seiner größten Ausdehnung.

Im Laufe der nächsten Monate war der Kriegsverlauf zusehends festgefahren. Die klingonische Kriegsinfrastruktur geriet an seine Grenzen und konnte nur noch schwer den Bedarf für Nachschub und Schiffsreperaturen decken.

Um den Krieg möglichst schnell zu beenden setzte das klingonische Oberkommando auf eine alles entscheidende Offensive. Die bei 1/9511 gestartete Notsveg Offensive endete in einem Fiasko. Die klingonische Flotte verlor fünf Schwadrone. Kurz darauf wurden bei Sindbad IV 30 000 hocherfahrene Klingonische Infanteristen getötet. Darunter auch ein volles Battallion der Imperialen Garde. Bei Sternendatum 1/9602 hatte die klingonische Flotte einen fünfzehn Parsec breiten Streifen an der föderalen Grenze erobert, doch war damit überfordert, diese Grenze auch zu halten und gleichzeitig die Offensive am laufen zu halten. Mit zunehmender Länge des Krieges ohne nahes Ende in Sicht griffen die Klingonen zu zunehemend verzweifelteren Mitteln und setzten 1/9608 esrtmals Nervengas gegen föderale Bodentruppen. Das Nervengift Chlortheragen bereitete auf Rudgur III schwere Verluste. Im gleichen Monat wurden vom klingonischen Oberkommando neue Schiffsklassen wie die D-10A und die D20A in die Schlacht geworfen. Sie konnten dort große Erfolge erzielen und brachten den Sieg bei der Schlacht von Giso welche bei der Sternenflotte bald nur noch Debakel von Giso genannt wurde. Jedoch waren diese Schiffe nicht zahlreich genug und zu weit verteilt umd den Kriegsverlauf entscheidend zu beinflussen.

Das letzte Kriegsjahr Bearbeiten

Um nicht entgültig die Initiative zu verlieren drangen die Klingonen immer weiter in den Raum der Föderation ein. Ihre beiden Hauptinvasionskorridore richteten sich dabei in Richtung Thranstor und Argelisu.

Klingon-Kampf-4-Krieg

Klingonische Schiffe im Kampf

Diese massive Belastung der Nachschubwege brachte die klingonische Logistik fast vollständig zum erliegen. Infolge des folgenden Mangels an Nachschub und Verstärkung brachen Moral und Organisation größtenteils zusammen. In den daraufolgenden Monaten, zwichen Sternzeit 1/9703 und Sternzeit 1/9711, gewann die Sternenflotte zwölf größere Flottengefechte. Die klingonische Flotte war an allen Fronten im Rückzug begriffen. In diesem Zeitraum gelang es der Sternenflotte Admiral Komex zur Kapitulation zu bewegen. Die daraufhin von ihm erhaltenen Informationen führten zur Entscheidungsschlacht bei Kolman. Die Föderation ging als Sieger aus diesem Kampf hervor. Kurze Zeit später unterbreitete der Klingonische Hohe Rat der Föderation ein Friedensangebot.

Folgen des Krieges Bearbeiten

Entgegen den Erwartungen der Klingonen verzichtete die Föderation darauf, ihrerseits in klingonisches Territorium einzumarschieren und handelte stattdessen den Vertrag von Axanar aus, bei welchem sie den Klingonen große zugeständnisse machte. So durften die Klingonen alle kolonisierbaren Planeten zwischen der Klingonischen und der föderalen Grenze behalten und musste selbst keine Kolonien abtreten oder Reperationen zahlen.

In den Augen der Klingonen konnte die einzige Begründung dafür sein, dass die Föderation keinen Ehrgewinn in der Unterwerfung der Klingonen sah, das sie es nicht WERT wären, erobert zu werden. Eine tödliche Beleidigung für das klingonische Volk, welches dies nicht vergessen würde.

Nach Vertragsabschluss errichteten die Klingonen eine Raumfestung bei Mastocal und widmeten sich dem Wiederaufbau der Flotte. Auch hatte die klingonische Flotte erkannt, dass zukünftige Kriege über länger Zeitläufe ausgefochten würden und begann vom Prinzip des kurzen, harten Kampfes abzurücken welches bisher vom Design der Kriegschiffe bis zum strategischen Handeln reichte.

QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten


Veralteter Kanon
(Obsolet aber Interresant)
Mehrere Realitäten

Der Vier-Jahres-Krieg war ein bewaffneterKonflikt zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation, während der 2250er Jahre. Die Vereinigung äuserer freier Welten trat später an der Seite der Föderation in den Krieg ein.

Grundsituation Bearbeiten

In der ersten Hälfte des 23. Jahrhunderts sties die Expansion des Klingonischen Reiches an seine vorläufigen Grenzen. An fast jeder seiner Grenzen stand dem Reich eine andere Großmacht gegenüber welche meist selbst expansionistiche Ziele verfolgte, darunter die Romulaner, Kzinti, Lyraner, Miraker und Kinshaya. Andere Völker wie die Hydraner, Hidraner und Kreel waren es oft nicht wert einen umfassenden und verlustreichen Krieg zu starten um meist nur ein einziges System zu erobern. Um die Grenzen des Reiches in einem ruhmreichen Krieg zu erweitern suchten sich der Kanzler und Hohe Rat des Reiches das Ziel aus, welches vermeintlich am einfachsten zu besiegen sei. Die Föderation.

Vorbereitungen Bearbeiten

In Erwartung, dass die Föderation eher einen Teil seiner Kolonien und das "Dreieck" opfern würde, als einen langen Krieg gegen einen überlegenen Feind zu führen, plante die Klingonische Flotte einen kurzen, brutalen Krieg bei welchem der Föderation die Hoheit über große Raumgebiete abgenommen werden sollte um sie dann zu einem Frieden zu zwingen oder, wenn möglich, vollständig zu erobern. Der Plan sah einen Kampf von wenigen Monaten bis maximal zwei Jahren vor.

Kriegsbeginn Bearbeiten

Bei Sternzeit 1/9409.29 überschritt Admiral Kkorhetza mit überwältiger Übermacht die Grenzen der Föderation. Die völlig überraschte Sternenflotte wurde früh, zwischen 1/9410 und 1/9504, in Schlachten bei Andromeda, Genmarx, Lea, Lycldun, und Janni IV entscheidend geschlagen. Bis 1/9507 penetrierte die klingonische Flotte den föderierten Raum immer tiefer ohne das die dezimierte Sternenflotte sie daran hindern konnte. Erst bei GR-1 und Nozseca VIII konnte die Sternenflotte die Klingonen mit beinahe gleicher Stärke stellen und sie dort besiegen. Die erste signifikante Niederlage erlitten die Klingonen nahe Rebonet bei dem Angriff auf Konvoi Y-162. Bei diesem Kampf hatten die Klingonen nur eine geringe Übermacht und es zeigte sich, dass die Taktiken der Sternenflottenschiffe denen der Klingonen eindeutig überlegen waren.

Weiterer Kriegsverlauf Bearbeiten

4-krieg karte

Das von den Klingonen eroberte Gebiet in seiner größten Ausdehnung.

Im Laufe der nächsten Monate war der Kriegsverlauf zusehends festgefahren. Die klingonische Kriegsinfrastruktur geriet an seine Grenzen und konnte nur noch schwer den Bedarf für Nachschub und Schiffsreperaturen decken.

Um den Krieg möglichst schnell zu beenden setzte das klingonische Oberkommando auf eine alles entscheidende Offensive. Die bei 1/9511 gestartete Notsveg Offensive endete in einem Fiasko. Die klingonische Flotte verlor fünf Schwadrone. Kurz darauf wurden bei Sindbad IV 30 000 hocherfahrene Klingonische Infanteristen getötet. Darunter auch ein volles Battallion der Imperialen Garde. Bei Sternendatum 1/9602 hatte die klingonische Flotte einen fünfzehn Parsec breiten Streifen an der föderalen Grenze erobert, doch war damit überfordert, diese Grenze auch zu halten und gleichzeitig die Offensive am laufen zu halten. Mit zunehmender Länge des Krieges ohne nahes Ende in Sicht griffen die Klingonen zu zunehemend verzweifelteren Mitteln und setzten 1/9608 esrtmals Nervengas gegen föderale Bodentruppen. Das Nervengift Chlortheragen bereitete auf Rudgur III schwere Verluste. Im gleichen Monat wurden vom klingonischen Oberkommando neue Schiffsklassen wie die D-10A und die D20A in die Schlacht geworfen. Sie konnten dort große Erfolge erzielen und brachten den Sieg bei der Schlacht von Giso welche bei der Sternenflotte bald nur noch Debakel von Giso genannt wurde. Jedoch waren diese Schiffe nicht zahlreich genug und zu weit verteilt umd den Kriegsverlauf entscheidend zu beinflussen.

Kriegseintritt der Vereinigung äußerer freier Welten Bearbeiten

VäfW Logo

Die Vereinigung greift in den Krieg ein

In der zweiten Hälfte des Krieges besetzte das Klingonische Reich den Planeten Maze welcher Mitglied in der nur wenigen Monate alten Vereinigung äußerer freier Welten war und zwangen seine Bewohner zur Zwangsarbeit. Die Vereinigung reagierte sofort und erklärte dem Klingonischen Reich den Krieg. Mit der Unterstützung der Sternenflotte konnte Maze schnell zurückerobert werden. Mit Zugriff auf die Infrastruktur der Vereinigung konnte die Sternenflotte eine zweite Front in der Flanke des Reiches etablieren und das Reich so in weitere bedrängnis bringen.[1]

Das letzte Kriegsjahr Bearbeiten

Um nicht entgültig die Initiative zu verlieren drangen die Klingonen immer weiter in den Raum der Föderation ein. Ihre beiden Hauptinvasionskorridore richteten sich dabei in Richtung Thranstor und Argelisu.

Klingon-Kampf-4-Krieg

Klingonische Schiffe im Kampf

Diese massive Belastung der Nachschubwege brachte die klingonische Logistik fast vollständig zum erliegen. Infolge des folgenden Mangels an Nachschub und Verstärkung brachen Moral und Organisation größtenteils zusammen. In den daraufolgenden Monaten, zwichen Sternzeit 1/9703 und Sternzeit 1/9711, gewann die Sternenflotte zwölf größere Flottengefechte. Die klingonische Flotte war an allen Fronten im Rückzug begriffen. In diesem Zeitraum gelang es der Sternenflotte Admiral Komex zur Kapitulation zu bewegen. Die daraufhin von ihm erhaltenen Informationen führten zur Entscheidungsschlacht bei Kolman. Die Föderation ging als Sieger aus diesem Kampf hervor. Kurze Zeit später unterbreitete der Klingonische Hohe Rat der Föderation ein Friedensangebot.

Folgen des Krieges Bearbeiten

Entgegen den Erwartungen der Klingonen verzichtete die Föderation darauf, ihrerseits in klingonisches Territorium einzumarschieren und handelte stattdessen den Vertrag von Axanar aus, bei welchem sie den Klingonen große zugeständnisse machte. So durften die Klingonen alle kolonisierbaren Planeten zwischen der Klingonischen und der föderalen Grenze behalten und musste selbst keine Kolonien abtreten oder Reperationen zahlen.

In den Augen der Klingonen konnte die einzige Begründung dafür sein, dass die Föderation keinen Ehrgewinn in der Unterwerfung der Klingonen sah, das sie es nicht WERT wären, erobert zu werden. Eine tödliche Beleidigung für das klingonische Volk, welches dies nicht vergessen würde.

Nach Vertragsabschluss errichteten die Klingonen eine Raumfestung bei Mastocal und widmeten sich dem Wiederaufbau der Flotte. Auch hatte die klingonische Flotte erkannt, dass zukünftige Kriege über länger Zeitläufe ausgefochten würden und begann vom Prinzip des kurzen, harten Kampfes abzurücken welches bisher vom Design der Kriegschiffe bis zum strategischen Handeln reichte.

Zur Überraschung und Verärgerung der Föderation wies die Vereinigung nach Kriegsende alle Föderationschiffe aus ihrem Territorium und erklärte sich als Neutral. Die Vereinigung wurde zu einem Machtfaktor innerhalbs des Dreiecks und viele Welten des Dreiecks baten um aufnahme in die Vereinigung. Zu einem späteren Zeitpunkt hatte die Vereinigung 13 Mitglieder und 14 Anwerber auf Mitgliedschaft.[1]

QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten



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