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Xenopolycytemia ist eine auf Blut basierende Hyperplasie. Die seltene Blutkrankheit gilt bis 2268 als unheilbar.

Im Krankheitsverlauf kommt es neben einer Veränderung des Knochenmarks[1] zunächst zu einer Vergrößerung der Milz und zu einer gesteigerten Produktion von roten und weißen Blutkörperchen. In diesem frühen Stadium sind die Behandlungsaussichten der Krankheit noch recht gut. Doch sobald das Lymphsystem betroffen ist gibt es keine Rettung mehr. Schon bald führt die Krankheit zu Schmerzen in den Extremitäten, Schwäche und Erschöpfung, während das Herz immer dickflüssigeres Blut durch die Adern pumpen muss, was schließlich zum Herzversagen führt. Nach Ausbruch der Krankheit hat der Patient noch maximal zwölf Monate zu leben.[2]

Der erste Übertragung des Erregers auf einen Menschen findet mit dem Erstkontakt im Rigel-System statt.[1]

Eine Probe des Erregers befindet sich 2154 auf Cold Station 12.[3]

Im frühen 23. Jahrhundert stirbt Cervantes Quinns Jugendliebe Denise fünf Monate nach ihrer gemeinsamen Hochzeit an Xenopolycytemia.[4]

Während der Routineuntersuchungen an Bord der Enterprise im Jahr 2268 diagnostiziert Dr. McCoy bei sich selbst Xenopolycytemia in fortgeschrittenem Stadium.

In seiner Verzweiflung erinnert er sich an seine frühere Kommilitonin Karen Nico Patterson, die sich auf Forschungsarbeit spezialisiert hat. Als Ergebnis seiner Recherche stößt er auf einen, von Dr. Patterson verfassten Artikel im Medizinischen Journal der Sternenflotte, der sich unter anderem mit Xenopolycytemia beschäftigt. In McCoy reift die Hoffnung, dass es Karen mittlerweile gelungen sein könnte, ein Mittel gegen die Krankheit zu entwickeln.

Diese Hoffnung erweist sich jedoch als unbegründet. Jedoch ist Karen sofort bereit, ihre derzeitige Tätigkeit einzustellen, um sich ganz der Suche nach einem Heilmittel zu widmen. Unglücklicherweise fällt die Forschungsstation, auf der sich Karen befindet, kurz darauf einem missglückten Experiment zum Opfer. Karen, und alle anderen an Bord befindlichen Forscher, kommen dabei ums Leben und McCoys letzte Hoffnung stirbt mit ihr.[2]

Nach Abschluss aller Routineuntersuchungen setzt er seinen kommandierenden Offizier, Captain Kirk, von seiner Erkrankung in Kenntnis. McCoy versichert, dass er seinen Dienst in der ihm verbleibenden Zeit so gut er kann fortführen wird.

Kurz darauf lernt er während einer Mission Natira, die Hohepriesterin der Fabrini kennen und lieben. Er will seine letzten Monate mit ihr verbringen.

Bei Nachforschungen in einer Bibliothek der Fabrini findet Commander Spock schließlich eine erfolgreiche Behandlungsmethode, durch die McCoy gerettet werden kann.[5]

Referenzen Bearbeiten

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