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Zweite Schlacht von Organia

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Zwiete Schlacht von Organia
Historisches
Konflikt:

Befriedungskriege

Datum:

~9611.4

Ort:

Organia

Ergebnis:

Niederlage des ISC

Kontrahenten
  • Föderation
  • Klingonen
  • Romulaner
  • Miraker
  • Gorn
  • Lyraner
  • Kzinti
  • Hydraner
  • ISC
  • Organier


Truppenverbände

Je Volk ein Schwerer Kreuzer

  • Dreadnought
  • Kreuzer
  • Zerstörer
Verluste

Komplette Flotte

Die Zweite Schlacht von Organia war eine bewaffnete Auseinandersetzung im Jahr 2295 zwischen Schiffen der Teilnehmer der Konferenz von Organia und Streitkräften des Interstellaren Konkordiums. Sie war die Eröffnungschlacht der Befriedungskriege.

Vorspiel Bearbeiten

Trotz des Kithomer-Abkommens weiteten sich 2295 die Konflikte im Alpha- und Beta-Quadranten weiter aus und drohten in einem offenen Krieg zu enden. Die Lage spitzte sich weiter zu als die Organier spurlos verschwanden und somit die kontrollierende Macht fehlte, welche alle Beteiligten zum Frieden zwang. Da die Mächte eine weitere Eskalation verhindern wollten, einigte man sich darauf eine Konferenz abzuhalten um die Stabilität in den beiden Quadranten wiederherzustellen.

Vorspiel und Schlacht Bearbeiten

Die Konferenzteilnehmer hatten sich darauf geeinigt mit nur je einem Schiff zur Konferenz zu kommen das maximal der Klassifizierung eines schweren Kreuzers entsprechen durfte. Als alle Beteiligten eingetroffen waren und mit der Konferenz beginnen wollten, öffnet sich in der Nähe des Planeten ein Subraumriss aus dem mehrere unbekannte Schiffe und die Organier kammen. Die Organier verkündeten das sie abwesend waren um die Galaxis auf einen Angriff von außen vorzubereiten. Das sie entäuscht wären, dass die Völker anscheinend nicht in der Lage sind friedlich nebeneinander zu existieren. Da die Galaxis aber für die bevorstehende Bedrohung von außen geeint sein müsse, hätten sie eine befreundete Macht gebeten die streitenden Völker zu befrieden um ihnen die Möglichkeit zum Kämpfen zu nehmen. Sie selbst würden aber die Neutralität wahren und nicht in den Konflikt eingreifen. Kurz darauf stellte sich die unbekannte Flotte als Teil der stellaren Streitkräfte des Interstellaren Konkordiums vor und forderte alle Schiffe der Konferenzteilnehmer auf die Schilde zu senken, die Waffen zu deaktivieren und sich auf die Enterung vorzubereiten. Sämtliche Schiffe verweigern dies. Kurz darauf meldeten die Konkordiumsschiffe, dass sie nun gezwungen wären alle Schiffe zu zerstören. Bei der darauf folgenden Schlacht konnte die Flotte des ISC von den gemeinsam Kämpfenden Konferenzteilnehmern besiegt werden.

Nachspiel Bearbeiten

Die Konferenz wurde abgebrochen und das Konkordium begann damit die beiden Quadranten gewaltsam zu befrieden, womit die Hoffnung auf Frieden auf nicht absehbare Zeit zerstört wurde. Alle beteiligten Parteien haben in dieser Schlacht Erfahrungen über Stärken und Schwächen ihrer Feinde sammeln können, wobei sich die technische Überlegenheit des Konkordiums als erschreckend erwies. Die Schlacht stellte das Eröffnungsignal der Befriedungskriege dar und aufgrund der nicht gelösten Probleme wegen denen die Konferenz erst einberufen wurde, gingen die Kämpfe zwischen den einzelnen Völkern der beiden Quadranten weiter.

Quellen Bearbeiten

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